Das Geschäft 

Die Baukultur hat im Bregenzerwald eine lange Tradition und liegt den Wäldern heute noch im Blut. Ein Auge für Ästhetik hat Christina Fetz-Eberle deshalb nur nicht bei ihren Schmuckkreationen sondern auch für das Geschäft – die Hülle des Schmucks. Schon in der alten Schmiede ihres Großvaters legte die Inhaberin Wert auf Design und Perfektion und engagierte deshalb den Hittisauer Architekten Georg Bechter für die Gestaltung des Verkaufsraums. Dieser durfte auch im neuen Geschäft die Hülle für glanzvollen Kreationen planen. 

Weißtannenholzverschalung birgt eingearbeitete Metallvitrinen für eigene Schmuckkreationen und Handelsware wie Uhren und Co. Der Verkaufsraum wird von einem mit dunkelviolettem Leinen bespannten gerundeten Holzmöbel dominiert. Dieses fungiert auf der einen Seite als Werk- auf der anderen als Sitzbank. Direkt in die sandgestrahlte Sichtbetondecke eingelassene Dots von Georg Bechter sorgen für ideales Licht. Einladend sind der schöne Ulmenholzboden und die beliebten Tulpenvitrinen. Willkommen!

Die Baukultur hat im Bregenzerwald eine lange Tradition und liegt den Wäldern heute noch im Blut. Ein Auge für Ästhetik hat Christina Fetz-Eberle deshalb nur nicht bei ihren Schmuckkreationen sondern auch für das Geschäft – die Hülle des Schmucks. Schon in der alten Schmiede ihres Großvaters legte die Inhaberin Wert auf Design und Perfektion und engagierte deshalb den Hittisauer Architekten Georg Bechter für die Gestaltung des Verkaufsraums. Dieser durfte auch im neuen Geschäft die Hülle für glanzvollen Kreationen planen. 

Weißtannenholzverschalung birgt eingearbeitete Metallvitrinen für eigene Schmuckkreationen und Handelsware wie Uhren und Co. Der Verkaufsraum wird von einem mit dunkelviolettem Leinen bespannten gerundeten Holzmöbel dominiert. Dieses fungiert auf der einen Seite als Werk- auf der anderen als Sitzbank. Direkt in die sandgestrahlte Sichtbetondecke eingelassene Dots von Georg Bechter sorgen für ideales Licht. Skulptural und gleichzeitig zurückhaltend ist der hellviolett lackierte Verkaufstresen. Einladend sind der schöne Ulmenholzboden und die beliebten Tulpenvitrinen. Willkommen!

Die Baukultur hat im Bregenzerwald eine lange Tradition und liegt den Wäldern heute noch im Blut. Ein Auge für Ästhetik hat Christina Fetz-Eberle deshalb nur nicht bei ihren Schmuckkreationen sondern auch für das Geschäft – die Hülle des Schmucks. 

Schon in der alten Schmiede ihres Großvaters legte die Inhaberin Wert auf Design und Perfektion und engagierte deshalb den Hittisauer Architekten Georg Bechter für die Gestaltung des Verkaufsraums. Dieser durfte auch im neuen Geschäft die Hülle für glanzvollen Kreationen planen. 

Weißtannenholzverschalung birgt eingearbeitete Metallvitrinen für eigene Schmuckkreationen und Handelsware wie Uhren und Co. Der Verkaufsraum wird von einem mit dunkelviolettem Leinen bespannten gerundeten Holzmöbel dominiert. Dieses fungiert auf der einen Seite als Werk- auf der anderen als Sitzbank. Direkt in die sandgestrahlte Sichtbetondecke eingelassene Dots von Georg Bechter sorgen für ideales Licht. Skulptural und gleichzeitig zurückhaltend ist der hellviolett lackierte Verkaufstresen. Einladend sind der schöne Ulmenholzboden und die beliebten Tulpenvitrinen. Willkommen!

Das Haus 

Das Projekt P348 bildet die neue Heimat des Glanzstücks. Das Vorgänger-gebäude am Dorfplatz Hittisau wich einem geradlinigen, attraktiven Bauwerk mit Walmdach und regionaltypischer Fassade aus Bregenzerwälder Schindeln. Bauherrin ist die Unternehmerfamilie Dragaschnig. Diese entwickelt den Betrieb im Sinne ihres Gründers Bertram Dragaschnig weiter und realisierte - wie bereits das Sennhus in Schwarzenberg - dieses neue Wohn- und Geschäftshaus mitten im Dorfzentrum von Hittisau. „Wir wollten einen Mehrwert für Dorf und Region kreieren“, so Laura und Christine Dragaschnig.

Die Besucher der beiden Geschäfte im Erdgeschoss parken oberirdisch vor dem schmucken Neubau, der neue Impulse im Zentrum setzt.
 

Das Projekt P348 bildet die neue Heimat des Glanzstücks. Das Vorgänger-gebäude am Dorfplatz Hittisau wich einem geradlinigen, attraktiven Bauwerk mit Walmdach und regionaltypischer Fassade aus Bregenzerwälder Schindeln. Bauherrin ist die Unternehmerfamilie Dragaschnig. Diese entwickelt den Betrieb im Sinne ihres Gründers Bertram Dragaschnig weiter und realisierte - wie bereits das Sennhus in Schwarzenberg - dieses neue Wohn- und Geschäftshaus mitten im Dorfzentrum von Hittisau. „Wir wollten einen Mehrwert für Dorf und Region kreieren“, so Laura und Christine Dragaschnig.

Die Besucher der beiden Geschäfte im Erdgeschoss parken oberirdisch vor dem schmucken Neubau, der neue Impulse im Zentrum setzt.
 

Das Projekt P348 bildet die neue Heimat des Glanzstücks. Das Vorgänger-gebäude am Dorfplatz Hittisau wich einem geradlinigen, attraktiven Bauwerk mit Walmdach und regionaltypischer Fassade aus Bregenzerwälder Schindeln. Bauherrin ist die Unternehmerfamilie Dragaschnig. Diese entwickelt den Betrieb im Sinne ihres Gründers Bertram Dragaschnig weiter und realisierte - wie bereits das Sennhus in Schwarzenberg - dieses neue Wohn- und Geschäftshaus mitten im Dorfzentrum von Hittisau. „Wir wollten einen Mehrwert für Dorf und Region kreieren“, so Laura und Christine Dragaschnig.

Die Besucher der beiden Geschäfte im Erdgeschoss parken oberirdisch vor dem schmucken Neubau, der neue Impulse im Zentrum setzt.
 

Das Bregenzerwälder Holzhaus mit der Baufamilie

Kontakt

Christina Fetz-Eberle
E-Mail:info@glanzstueck.at
Tel.:+43 664 999 3904

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Öffnungszeiten

Montag - Freitag
09:00 – 12:00
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Sa: 09:00 - 12:00

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Glanzstück
Schmuck - Uhren - Besonderes
Platz 348
6952 Hittisau


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© Christina Fetz Eberle 

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